Berg Spitzstein

Der Spitzstein – Wandern auf einen der beliebtesten Berge im Chiemgau

Der Spitzstein gehört zu den bekanntesten Wanderbergen der Chiemgauer Alpen. Mit seiner markanten Form, der kleinen Gipfelkapelle und dem weiten Panorama zählt er zu den beliebtesten Bergzielen rund um den Chiemsee.

Der Berg liegt oberhalb von Sachrang an der Grenze zwischen Bayern und Tirol und ist sowohl im Sommer als auch im Winter ein vielbesuchtes Ziel. Besonders geschätzt wird der Spitzstein wegen seiner abwechslungsreichen Aufstiege, der guten Einkehrmöglichkeiten und des weiten Blicks auf das Kaisergebirge und das Alpenvorland.

Spitzstein – Bergdaten

Berg Höhe Region Ort Seilbahn
Spitzstein 1596 m Chiemgauer Alpen Sachrang / Erl keine

Tourdaten der Spitzstein Wanderung

  • Höhe: 1596 m
  • Gehzeit Aufstieg: ca. 2,5 bis 3 Stunden ab Sachrang
  • Gehzeit gesamt: ca. 5 Stunden als klassische Rundtour
  • Höhenmeter: ca. 850 bis 950 hm je nach Route
  • Schwierigkeit: mittelschwere Bergwanderung
  • Beliebte Startpunkte: Sachrang oder Erlerberg

Wandern auf den Spitzstein

Die klassische Wanderung auf den Spitzstein startet meist in Sachrang. Von dort führt der Weg über Mitterleiten, das Spitzsteinhaus und die Altkaseralm zum Gipfel. Diese Route ist landschaftlich besonders reizvoll und zählt zu den beliebtesten Bergtouren im westlichen Chiemgau.

Eine kürzere Variante beginnt auf Tiroler Seite am Erlerberg. Da hier bereits höher gestartet wird, ist der Aufstieg kürzer und entsprechend häufig begangen. Beide Wege führen in die aussichtsreiche Gipfelregion mit der kleinen Kapelle am Spitzstein.

  • Startpunkt Bayern: Sachrang
  • Startpunkt Tirol: Erlerberg
  • Beliebte Zwischenstationen: Spitzsteinhaus, Altkaseralm

Spitzsteinhaus, Almen und Einkehr

Unterhalb des Gipfels liegt das Spitzsteinhaus, eines der bekanntesten Häuser in diesem Bereich der Chiemgauer Alpen. Es ist eine wichtige Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeit für Wanderer und Bergsteiger.

  • Spitzsteinhaus
  • Altkaseralm
  • weitere Almen entlang der Zustiege je nach Route

Gerade die Kombination aus Gipfel, Kapelle, Hütte und Almen macht den Spitzstein zu einem besonders attraktiven Ziel für Tagesgäste und Urlauber am Chiemsee.

Natur und Landschaft am Spitzstein

Der Spitzstein liegt am westlichen Rand der Chiemgauer Alpen und verbindet schroffe Gipfelpartien mit Almen, Waldwegen und freien Aussichtsrücken. Seine Lage an der Grenze zu Tirol sorgt für besonders weite Blicke in mehrere Richtungen.

Im Sommer ist der Berg ein beliebter Wanderberg, im Winter gilt er zudem als sehr bekannter Skitourenberg. Dadurch ist der Spitzstein fast das ganze Jahr über ein gefragtes Ziel in der Region.

Aussicht vom Gipfel

Vom Gipfel des Spitzstein öffnet sich ein beeindruckendes Panorama über das Kaisergebirge, das Inntal, die Bayerischen Voralpen und bei klarer Sicht bis weit ins Alpenvorland. Die kleine Gipfelkapelle macht den Spitzstein zusätzlich zu einem der fotogensten Berge im Chiemgau.

Weitere Berge rund um den Chiemsee

Neben dem Spitzstein gehören auch andere Berge der Region zu den beliebten Wanderzielen. Besonders bekannt sind die Kampenwand, der Hochfelln, der Hochgern und die Geigelstein-Wanderung.

Unterkünfte für Wanderer im Chiemgau

Nach einer Wanderung auf den Spitzstein bieten zahlreiche Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen und Ferienhäuser rund um den Chiemsee und im Chiemgau die passende Unterkunft für Erholung und Entspannung.

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Häufige Fragen zum Spitzstein

Wie hoch ist der Spitzstein?
Der Spitzstein ist 1596 Meter hoch.

Gibt es eine Seilbahn auf den Spitzstein?
Nein. Der Spitzstein ist ein klassischer Wanderberg ohne Seilbahn.

Wo startet die bekannteste Wanderung auf den Spitzstein?
Besonders beliebt ist der Aufstieg ab Sachrang. Eine kürzere Variante startet am Erlerberg auf Tiroler Seite.

Gibt es eine Hütte am Spitzstein?
Ja. Das Spitzsteinhaus liegt unterhalb des Gipfels und ist eine bekannte Einkehrmöglichkeit.

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